Der religiöse Mensch
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Sie finden hier den Kurs : Elemente der natürlichen Logik
Lernen, logisch zu denken.
Vorwort
Das Geburtsdatum der Logistik (formalisierte Theorie des Denkens) ist 1879, als G. Frege (1848/1925) seine Begriffsschrift (Eine der arithmetisch nachgebildeten Formelsprache des reinen Denkens) in Halle veröffentlichte. Er wollte ein “reines Denken”, aber in einer formelhaften Sprache nach dem Vorbild der Mathematik. Inzwischen ist die Logistik so etwas wie ein Wildwuchs geworden, und viele, die nie die Zeit hatten, sich mit Logistik zu befassen, haben den Eindruck, dass ihre natürliche Fähigkeit zu denken eigentlich nicht viel bedeutet.
Doch die altehrwürdige natürliche Logik ist mächtiger denn je! Das Ziel dieser Elemente der Logik ist es, Sie gründlich in die natürliche Tatsache einzuführen, die jedem mit gesundem Menschenverstand begabten Menschen innewohnt, nämlich: richtiges Wahrnehmen und Denken. Weit weg von formelhafter Sprache, aber nah am Leben. Es wird sich herausstellen, dass Ihr natürliches Denken ein komplizierteres Rädchen ist, als Sie sich vorstellen können.
Um dabei einen klaren Blick zu entwickeln, ist dieses Buch in eine Reihe von sehr kleinen Unterteilungen gegliedert, die an sich nicht schwierig sind, aber das Ganze Schritt für Schritt überschaubar machen. Und was ein weiterer Grund ist, dieses Werk in Angriff zu nehmen, ist die Tatsache, dass es vor einer Reihe von aktuellen Themen nicht zurückschreckt und den praktischen Nutzen – z.B. im Selbststudium oder in Diskussionsrunden – der altehrwürdigen Logik deutlich aufzeigt.
Elemente der natürlichen Logik
1. Zusammenfassung 1
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Der Titel: “Elemente” der natürlichen Logik 3
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Logik 5
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Proben 6
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Interpunktionszeichen 8
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Dieses Kapitel im Überblick: 10
Kapitel 1 Allgemeine Logik (Gemeinsame Orte)
1. Grundstruktur 11
1.1 Gegebenes/gefordertes: Lösung 11
1.2 Vier Arten des Problemlösens. 13
1.3 Phänomenologie 16
1.4 Intuition (Kontemplation) 20
1.5 Kultur in Bezug auf Aufgabe und Lösung 22
1.6. Dieses Kapitel fasst zusammen: 23
Sie können diesen Text hier finden2. Ordnungstheorie
2. Ordnungstheorie 25
2.1 Ordnungstheorie (Harmonielehre) 25
2.2 Die Identität in der natürlichen Logik. 27
2.3 Formae per se (Wissen und Denke) 29
2.4 Modelltheorie 31
2.5 Der Begriff “Sein 34
2.6 Zeichentheorie. 36
2.7 Ähnlichkeit und Kohärenz im vormodernen Denken 38
2.8 Tropologische Werteerfassung 39
2.9 Der Begriff der Sammlung. 41
2.10. Dieses Kapitel fasst zusammen: 42
Sie können diesen Text hier finden3. Gesetze des Denkens
x3. Gesetze des Denkens 44
3.1 Gesetzmäßigkeiten des Denkens (Identität und Rationalität) 44
3.2 Die identischen Axiome 48
3.3 “Pasei akribeia” (Mit aller Genauigkeit). 50
3.4 Begründungsaxiom (Varianten) 53
3.5 Gründe und ihre Artikulationen 56
3.6 Vernunft oder Grund bei den Prosokratikern. 57
3.7 Dieses Kapitel fasst zusammen: 60
Sie können diesen Text hier finden4. Formae (Wissens- und Gedankene – Typen)
4. Formae (Wissens- und Gedankene – Typen) 62
4.1 Drei Typen 62
4.2. Dieses Kapitel fasst zusammen: 65
Sie können diesen Text hier finden5. Gemeinsame Logik
5. Gemeinsame Logik 67
5.1 Der “gewöhnliche” Verstand 67
5.2 Logik im gesunden Menschenverstand 71
5.3 Logische Umschreibung 73
5.4 Kindisches Denken 74
5.5 Volksweisheit 75
5.6. Dieses Kapitel im Überblick: 77
Sie können diesen Text hier finden6. Denkfehler
6. Denkfehler 79
6.1 Der Begriff der “Täuschung 79
6.2 Ignoratio elenchi, ein Trugschluss 82
6.3 Überlegungen zur Schaltung 84
6.4 Kritik an einem “letzten Grund”. 88
6.5 Paradox 92
6.6 Das Paradoxon als unplausibles Nachspiel 95
6.7 Argumentum ad hominem 99
6.8 Verbindende Begriffe 100
6.9 Ähnlichkeit und Konsistenz 101
6.10 Kohärenz ist nicht Gleichheit. 102
6.11 Neurotisches und gesundes Urteilsvermögen 104
6.12 Unbewusste Konzepte 106
6.13 Der Sachverhalt und seine Beweise 107
6.14 Skeptische Methode 109
6.15. Dieses Kapitel im Überblick: 111
Sie können diesen Text hier finden7 Grundlegende Methode
7 Grundlegende Methode 113
7.1 Vergleiche 113
7.2 Die vergleichende Methode 114
7.3 Differenzierung (mathematisch und nicht-mathematisch) 116
7.4. Dieses Kapitel in der Zusammenfassung 117
Sie können diesen Text hier finden8. Konfiguration Wissenschaft
8. Konfiguration Wissenschaft 118
8.1 Kombinatorik, Konfigurationswissenschaft. 118
8.2 Algorithmus 121
8.3 Algorithmen als Programmierung. 122
8.4 Etwas über neuronale Netze. 123
8.5. Dieses Teilchen wurde zusammengefasst. 124
Sie können diesen Text hier finden9. Vollständige Induktion
9. Vollständige Induktion 126
9.1 Summative Induktion (distributiv und kollektiv) 126
9.2 Amplifikatorische Induktion (distributiv und kollektiv) 128
9.3 Sommerfrische bei Plato 129
9.4 Dilemmatischer Schlussstein 133
9.5. Dieses Kapitel fasst zusammen: 135
Sie können diesen Text hier finden10. Die ontologische Grundlage
10. Die ontologische Grundlage 137
10.1 Elemente der Ontologie 137
10.2 Nominalismus und Realismus 141
10.3 Logos 149
10.4 Sein und Nichtsein 151
10.5 Sein(e) und Werden(e) 152
10.6 Nicht-ontologische Sprache in Bezug auf sein(e) 154
10.7 Information (existenziell und wesentlich) 155
10.8. Dieses Kapitel fasst zusammen: 157
Sie können diesen Text hier findenKapitel 2, Besondere Logik
1 Glossar der Begriffe
1.1 Das Konzept 161
1.1.1 Das Konzept (/Größe) 161
1.1.2 Antonomasia (Name ändern) 164
1.1.3 Universalien 166
1.1.4 Grenzen der Physik 167
1.1.5 “Privat” oder “einige” (nicht alle / sogar alle) 169
1.1.6 Durch Symbole verkürzte Begriffe 171
1.7. Dieses Teilchen fasst zusammen 173
Sie können diesen Text hier finden1.2 Definition und Klassifizierung
1.2.1 Definition (Inhalt) und Klassifizierung (Umfang) 175
1.2.2 Aristotelische Kategorien (Vorhersehbarkeiten) 177
1.2.3 Definition als berechnete Aufzählung 178
1.2.4 Eristik 180
1.2.5 Die Methode des Gegenmodells 181
1.2.6. Die aristotelischen Kategorien (Prädikate) 182
1.2.7 Die Chreia (chrie) als Definition 184
1.2.8 Aufsteigende Definition 186
1.2.9 Definition des Singulars 187
1.2.10 Einige weitere Arten von Definitionen 189
1.2.11 Definition von “postmodern 190
1.2.12 Wahrnehmung: sowohl sensorisch als auch intellektuell 192
1.2.13 Bedeutung 195
1.2.14 Definition in Form einer Geschichte 198
1.2.15 Peirce’s pragmatische Maxime 199
1.2.16 Was waren Henok und Elias? 201
1.2.17 Definition des Begriffs “psychiatrische Krankheit 203
1.2.18 Dieses Kapitel im Überblick 204
Sie können diesen Text hier finden
1.3 Textologie
1.3 Textologie 207
1.3.1 Textuologie 207
1.3.2 Themen 208
1.3.3. Dieser Abschnitt fasst zusammen 210
Sie können diesen Text hier finden2. Die Lehre vom Gericht
2.1. Das Urteil 211
2.1.1 Das Urteil (Quantität/Qualität) 211
2.1.2 Urteilsvermögen an sich und im Kontext 213
2.1.3 Der Grund für ein Urteil 215
2.1.4 Überprüfbarkeit von Aussagen 217
2.1.5 Semantische Treppen 218
2.1.6. Dieser Abschnitt in der Zusammenfassung: 220
Sie können diesen Text hier finden2.2. Die Intentionalität eines Urteils
2.2. Die Intentionalität eines Urteils 222
2.2.1 Intentionalität 222
2.2.2 Jedes Urteil beruht auf einem Vergleich 223
2.2.3 Urteilende Wahrheit 225
2.2.4 Teilbeweis 227
2.2.5. Dieses Teilchen wurde zusammengefasst. 229
Sie können diesen Text hier finden2.3.Typologie
2.3.1 Analytische und synthetische Beurteilung 230
2.3.2 Axiom 232
2.3.3 Das Werturteil 234
2.3.4 Werturteile. 235
2.3.5 Die ethische Urteilsbildung greift auf Axiome zurück 237
2.3.6. Dieses Teilchen fasst zusammen: 238
Sie können diesen Text hier finden3. Theorie der Vernunft
3.1. Syllogistische Argumentation 241
3.1.1 Syllogistik 241
3.1.2 Wenn, dann – Verbindungen 245
3.1.3 Kombinatorik im Syllogismus 247
3.1.4 Enthymem (ungesagter Grund oder Schlussfolgerung) 253
3.1.5 Die Rolle der mittleren Frist 254
3.1.6. Dieser Abschnitt in der Zusammenfassung 256
Sie können diesen Text hier finden3.2 Drei grundlegende Systeme
3.2.1 Argumentation (Deduktion/Reduktion) 257
3.2.2 Eine Begründung: einige Formeln 259
3.2.3 Logisches Denken (Deduktion/Verallgemeinerung /Ergänzung) 264
3.2.4 Der Begriff der logischen Modalität. 266
3.2.5 Deduktion und Reduktion modal 267
3.2.6 Induktion als Verallgemeinerung oder Ergänzung 269
3.2.7 Begründung (Einschluss/Ausschluss/teilweiser Einschluss) 270
3.2.8. Dieses Kapitel in der Zusammenfassung 272
Sie können diesen Text hier finden3.3 Induktion
3.3.1 Platon : Der Begriff der Induktion 275
3.3.2 Dialogische Induktion 276
3.3.3 Biologische Induktion 278
3.3.4 Menschliche Induktion (Verständnis) 280
3.3.5 Wahrscheinlichkeit in Form eines Syllogismus 282
3.3.6 Statistische Induktion 284
3.3.7 HumeBegriff der “Induktion 286
3.3.8 Analoges Denken 288
3.3.9. Dieses Kapitel fasst zusammen. 289
Sie können diesen Text hier finden3.4 Behördensysteme
3.4.1 Das Argument der Autorität 292
3 4.2 Glaube 293
3.4.3 Konsens gentium 295
3.4.4 Mentalität ist Gruppentaxonomie 296
3.4.5 Weiße Mentalität 298
3.4.6 Methode der Gerechtigkeit (Ch. Peirce 299
3.4.7. Dieses Kapitel fasst zusammen. 300
Sie können diesen Text hier finden4. Wissenschaft
4.1. Der Begriff der Wissenschaft 302
4.1.1. Wissenschaft 302
4.1.2. Der gesamte Aristoteles 304
4.1.3. Wissenschaft als angewandte Logik. 305
4.1.4. Theorie der Wissenschaft (Epistemologie). 308
Sie können diesen Text hier finden4.2. Wissenschaftliche Links
4.2.1 Bedingungen Doktrin 310
4.2.2 Funktion 312
4.2.3 Funktionale Gesetze 316
4.2.4 Kausaltheorie 317
4.2.5 Abfolge, Zustand, Ursache 319
4.2.6 “Cum hoc; ergo propter hoc” 320
4.2.7 Erzählung 322
4.2.8 Narrativismus 324
4.2.9 Zufall als Nullerklärung 326
4.2.10 Teleologischer Grund 327
4.2.11 Antike Lenkung 329
4.2.12 Kybernetik 331
4.2.13 Selbstregulierung 333
4.2.14 Statistische Gesetze 335
4.2.15. Dieses Kapitel in der Zusammenfassung 336
Sie können diesen Text hier finden4.3. Mathematisches Denken
4.3.1 Eine vorläufige Definition 340
4.3.2 Mathematische und nicht-mathematische Nachweise. 341
4.3.3 Mathematische Induktion 342
4.3.4 Axiomatische Definition 344
4.3.5 Aristotelische axiomatisch-deduktive Methode 345
4.3.6 Das axiomatische deduktive System, ontologisch verstanden. 346
4.3.7 Vollständiger Nachweis 348
4.3.8 Analyse (wörtlich) 349
4.3.9 Logische Unabhängigkeit der Mathematik 352
4.3.1. Dieses Kapitel fasst zusammen 354
Sie können diesen Text hier finden4.4 Formalisiertes Denken
4.4.1 Formalismus 356
4.4.2 Logistik ist keine Logik 358
4.4.3 G. JacobyÜber Logik und Logistik 360
4.4.4 Wenn, dann – Beziehungen (stoisch) 361
4.4.5 Ein Wort zur logistischen Sprache 363
4.4.6 Die Grenzen der aristotelischen Logik 365
4.4.7. Dieses Kapitel fasst zusammen 367
Sie können diesen Text hier finden4.5. Deduktives und reduktives Denken
4.5.1 Schicksale (Abzug) 368
4.5.2 Historische Logik 369
4.5.3 Hegels Deduktion als Datenverständnis 371
4.5.4 Das Schicksal (reduktiv) 372
4.5.5 Lemmatische – analytische Argumentation 373
4.5.6 Investition zwischen Chance und Angst vor Verlust 375
4.5.7 Der Begriff des Zufalls in den Theorien 378
4.5.8 Freiheit und Rechtmäßigkeit 380
4.5.9 Ich hätte mich anders verhalten können 382
4.5.10. Dieses Kapitel fasst zusammen. 384
Sie können diesen Text hier finden4.6 Wissenschaftliche Probleme
4.6.1 Das Standardkonzept der “Wissenschaft 386
4.6.2 Die Begrenztheit der Wissenschaft 387
4.6.3 Solide Mentalität / solide Wissenschaft 388
4.6.4 Statistische Forschung über paranormale Phänomene 390
4.6.5 Eine Dosis Blendung. 391
4.6.6 Wissenschaftliche Interpretation der Religion 394
4.6.7 Serendipity (Ähnlichkeit und Kohärenz) 396
4.6.8. Dieses Kapitel in der Zusammenfassung 397
Sie können diesen Text hier finden4.7 Alpha-, Beta- und Gamma-Wissenschaften
4.7.1 Geisteswissenschaften 399
4.7.2 Wissenschaft und Kultur 401
4.7.3 Human-/Naturwissenschaften 403
4.7.4 Materialismus (Ideologie/Methode) 404
4.7.5 Operative Definition 406
4.7.6 Die Unschärferelation von W.K. Heisenberg 408
4.7.7 Operative Geisteswissenschaften 409
4.7.8 Kognitionswissenschaften 411
4.7.9 Philosophie des Geistes innerhalb des Kognitivismus 412
Sie können diesen Text hier finden4.8 Logizismen
4.8.1 Logizismen 415
4.8.2 Theoretische Überlegungen 416
4.8.3. Dieses Kapitel in der Zusammenfassung 421
Sie können diesen Text hier finden
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